Hundetherapie | tiergestützte Psychotherapie

Meine Therapiehündin heißt Peppina, sie ist die Hauptfigur der Hundetherapie. Sie war eine Streunerhündin auf Sizilien und lebt seit 2010 mit uns! Sie hat mit mir die Therapiehundeausbildung beim Österreichischen Tierschutzverein absolviert.

In unserer Praxis hilft sie dabei, den KlientInnen das Herz zu öffnen.

HundetherapieHundetherapie

© Lucie Rambauske-Martinek

Tiergestützte Psychotherapie | Hundetherapie

ist ein Behandlungsverfahren zur Heilung und Verbesserung der Symptome bei psychischen Problemen und Störungen. Tiere unterstützen, alleine durch ihre Gegenwart, den psychotherapeutischen Prozess. Ihre Anwesenheit vermittelt Sicherheit, Geborgenheit, Wertschätzung und Empathie. Die Tiere lassen sich berühren und zeigen ihrerseits Gefühlsreaktionen (Vorteile der Hundetherapie).

Reaktionen, Empfindungen und Wahrnehmung der Klienten gegenüber den Tieren können hilfreich in den psychotherapeutischen Prozess eingebunden werden. Die Klienten erhalten durch das genaue Beobachteten und Reflektieren, Einblicke in prägende Erlebnisse, Beziehungs- und Bildungserfahrungen sowie Phantasien, Wünsche und Bedürfnisse. Die Tiere fördern zusätzlich die Empathiefähigkeit der Klienten.

Ziel der Hundetherapie ist es, die Lebensqualität von Menschen zu erhöhen. Alleine die Präsenz eines Hundes, auch ohne Körperkontakt, hat positive Effekte auf KlientInnen. V.a. verschlossene Personen profitieren und können sich besser öffnen und werden selbstbewußter und kommunikativer.

Zudem haben Hunde ein gutes Gespür für den emotionalen Zustand von KlientInnen (sechster Sinn) und helfen bei der Reduktion von negativen Einflüssen wie Stress oder Anst. Ein Hund kann Selbstvertrauen, Sicherheit und Zuneigung geben. Ebenso ist die nonverbale Kommunikation enorm wichtig, sodass auch Menschen mit Sprachstörungen eine Bindung aufbauen können.

Näheres zum Thema Hundetherapie finden Sie auch hier.

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