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Tiergestütze Psychotherapie | Hundetherapie

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© Praxis Dr. Rambauske

Peppina war ein Streunerle aus Sizilien und hat uns im September 2010 in unserem Urlaub gefunden. Bei uns zu Hause hat sie sich sehr schnell eingelebt. Inzwischen haben wir mit ihr die Therapiehundeausbildung beim Österreichischen Tierschutzverein absolviert. Zudem besuchen wir laufend die Hundeschule Dog City in Ostermieting und nehmen Einzel- sowie Gruppentraining bei der Hudeschule Hundeflo in Anspruch.

In unserer Praxis hilft sie dabei, den KlientInnen das Herz zu öffnen.

 

 

 

 

 

 

 

Urkunde Johannes

© Praxis Dr. Rambauske

Tiergestützte Psychotherapie

ist ein Behandlungsverfahren zur Heilung und Verbesserung der Symptome bei psychischen Problemen und Störungen. Tiere unterstützen, alleine durch ihre Gegenwart, den psychotherapeutischen Prozess. Ihre Anwesenheit vermittelt Sicherheit, Geborgenheit, Wertschätzung und Empathie. Die Tiere lassen sich berühren und zeigen ihrerseits Gefühlsreaktionen (Vorteile der Hundetherapie).

 

Urkunde Lucie

© Praxis Dr. Rambauske

Reaktionen, Empfindungen und Wahrnehmung der Klienten gegenüber den Tieren können hilfreich in den psychotherapeutischen Prozess eingebunden werden. Die Klienten erhalten durch das genaue Beobachteten und Reflektieren, Einblicke in prägende Erlebnisse, Beziehungs- und Bildungserfahrungen sowie Phantasien, Wünsche und Bedürfnisse. Die Tiere fördern zusätzlich die Empathiefähigkeit der Klienten.

 

 

 

 

 

Hundetherapie

Die Hundetherapie ist eine Form der Tiergestützten (Psycho)therapie. Sie wird von ausgebildeten Fachkräften aus dem Bereichen Psychotherapie, Pädagogik, Soziales oder Medizin angewandt. Die tiergestützte Therapie wird in das psychotherapeutische Kontext eingebettet, denn die krankheitsheilende Wirkung von Tieren allein nicht bewiesen ist. Ziel der tiergestützten Psychotherapie ist es, die Therapie/ Behandlung der Erkrankung oder Störung des Klienten zu erleichtern oder zu heilen.

Eine andere bekannte Form der tiergestützten Förderung mit dem Hund  ist z.B. Besuchshundedienste in Pflegen- und Altenheimen oder Kindergärten.

Hunde wirken einerseits beruhigend und vermitteln Sicherheit, andererseits funktioniert ihre Kommunikation anders als die zwischenmenschliche Kommunikation. Diese Verschiebung der Kommunikationsweise bewirkt, dass zwischen Hund und Klient verletzungsfreier und offener interagiert und kommuniziert werden kann. Hunde besitzen einen hohen Aufforderungscharakter, was Kontaktaufnahme und Zuwendung betrifft. Darüber hinaus wirken sie integrierend. Die Befindlichkeit von Therapeut und Klient verbessert sich bei Anwesenheit eines Hundes im therapeutischen Seting.

 

 

 

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